Vorschau · Entwicklungsstand 1.6.1

Wartezeit

Wartezeit im MakroEine Wartezeit von 500 ms innerhalb der Eingabegruppe, zusätzlich zur Verzögerung vor dem Befehl.
Eine Wartezeit von 500 ms innerhalb der Eingabegruppe, zusätzlich zur Verzögerung vor dem Befehl.
  1. 1
    Dauer

    Dauer der zusätzlichen Pause. Sie ist unabhängig von der Verzögerung davor.

  2. 2
    Verzögerung davor

    Wartezeit seit dem vorherigen Befehl. Den Zahlenwert und die Einheit separat einstellen.

Editor-Ausschnitt mit Markierungen · Lightmode · Beispieldaten · Bild anklicken zum Vergrößern. Die Ansichten erklären die Bedienung; noch nicht gewählte Quellen, Geräte oder Modelle müssen für einen ausführbaren Job ergänzt werden.

Wofür ist das gedacht?

Wartet die in duration gespeicherten Millisekunden auf der Makro-Zeitachse. durationUs und delayBeforeUs anderer Befehle verwenden dagegen Mikrosekunden.

Einstellungen in der Oberfläche

Beispielwerte dienen zur Orientierung. Passe Pfade, Quellen und Geräte an deinen Arbeitsplatz an. Ein ausgeschaltetes Häkchen und die Zahl 0 sind ebenfalls gültige Beispielwerte.

EinstellungBedeutung und BedienungBeispielwert
delayBeforeUsWartezeit vor diesem Makrobefehl in Mikrosekunden; 1000 µs sind 1 ms. null kennzeichnet ältere oder manuell angelegte Befehle ohne aufgezeichnete Vorverzögerung.Passenden Wert oder Ergebnis eines vorherigen Steps auswählen; Unterfelder siehe unten.
durationDauer des Makro-timeout in Millisekunden. 200 bedeutet 0,2 Sekunden; nicht mit durationUs verwechseln.0
groupIdOptionale Referenz auf groups[].id. Gruppen ordnen zusammengehörige aufgezeichnete Befehle, ändern aber nicht ihre Reihenfolge in commands. Jede Gruppe muss Befehle enthalten; Befehle derselben Gruppe müssen einen zusammenhängenden Block bilden.Beispieltext
idStabile Identität dieses Eintrags. In einem Job müssen Step-IDs eindeutig sein; beim Kopieren eines eigenständigen Jobs/Makros eine neue Objekt-GUID erzeugen und interne Referenzen gezielt anpassen.Beispieltext

Beispiel

Das Makrobeispiel kombiniert text_input mit „Notiz aus dem Beispielmakro“ und anschließend timeout mit duration=200. Vor Ausführung einen leeren Editor fokussieren.

Vorbereitete Beispielabläufe ansehen

Fehler und Hinweise

Ungültige Tasten-/Maustastenkennungen, doppelte IDs, fehlerhafte Gruppenreferenzen und negative/ungültige Zeitwerte vor Ausführung korrigieren. Eingaben wirken auf das aktive Fenster. Bei absoluten Bewegungen die Aufnahmeumgebung prüfen; ein Abbruch gibt die vom Executor gehaltenen Tasten/Maustasten frei, rekonstruiert aber keine bereits eingegebenen Texte.

Entwickler- und Agenten-Doku JSON, Feldnamen, Typen und Verträge

Dieser Bereich erklärt die Bearbeitung von Textdateien und die technischen Verträge. Zur Entwickler-Doku

Identifier: timeout

Felder und Zusammenhänge auf einen Blick
  1. 1
    delayBeforeUsdelayBeforeUs · Int64 · Nicht angegeben

    Wartezeit vor diesem Makrobefehl in Mikrosekunden; 1000 µs sind 1 ms

  2. 2
    durationduration · Int32 · 0

    Dauer des Makro-timeout in Millisekunden

  3. 3
    groupIdgroupId · String · Nicht angegeben

    Optionale Referenz auf groups[].id

  4. 4
    idid · String · Nicht angegeben

    Stabile Identität dieses Eintrags

Schematische Übersicht: Beschriftungen und Werte aus der Referenz, keine nachgezeichnete Bedienoberfläche.

Feldtypen, Standards und Regeln

WertTypStandard laut VertragOptionen und RegelnErklärung
delayBeforeUs
delayBeforeUs
Int64Nicht angegebenRegeln siehe Erklärung
Wartezeit vor diesem Makrobefehl in Mikrosekunden; 1000 µs sind 1 ms. null kennzeichnet ältere oder manuell angelegte Befehle ohne aufgezeichnete Vorverzögerung.
duration
duration
Int320Regeln siehe Erklärung
Dauer des Makro-timeout in Millisekunden. 200 bedeutet 0,2 Sekunden; nicht mit durationUs verwechseln.
groupId
groupId
StringNicht angegebenRegeln siehe Erklärung
Optionale Referenz auf groups[].id. Gruppen ordnen zusammengehörige aufgezeichnete Befehle, ändern aber nicht ihre Reihenfolge in commands. Jede Gruppe muss Befehle enthalten; Befehle derselben Gruppe müssen einen zusammenhängenden Block bilden.
id
id
StringNicht angegebenRegeln siehe Erklärung
Stabile Identität dieses Eintrags. In einem Job müssen Step-IDs eindeutig sein; beim Kopieren eines eigenständigen Jobs/Makros eine neue Objekt-GUID erzeugen und interne Referenzen gezielt anpassen.

Diese Referenz für Textdateien und Agenten: Markdown · JSON-Vertrag

JSON-Vorlage für Textdateien und Agenten

Strukturelle Defaultvorlage direkt vom App-Serializer. Leere Pflichtwerte und Ziele vor Verwendung ergänzen; diese Vorlage ist kein vollständig validierter Ablauf. Bei neuen Jobs den aktuellen inputs/localValues-Vertrag verwenden.

Dateiformate und Regeln · JSON herunterladen
{
  "type": "timeout",
  "duration": 0,
  "id": "f8468467-aabe-4960-2611-1a0bcd68497c"
}