Vorschau · Entwicklungsstand 1.6.1
Werte verbinden

- 1Text
Text oder kompatibler Anzeige-Wert aus einer Quelle. Für Benutzerauswahlen eignet sich selected_label.
- 2Monitor
Nullbasierter Zielmonitor der Desktop-Anzeige oder Benutzerauswahl. Prüfe ihn auf dem Zielrechner.
- 3Schriftgröße (pt)
Schriftgröße der Textanzeige in Punkten. Prüfe Lesbarkeit auf dem tatsächlichen Monitor und dessen Skalierung.
- 4Schriftfarbe
Hex-Farbwert der Textanzeige. Wähle einen ausreichenden Kontrast zum Hintergrund.
- 5Deckkraft (%)
Deckkraft als Anteil von 0 bis 1, auch im referenzierten localValues-Wert. 1 bedeutet vollständig sichtbar, 0 unsichtbar. Der Editor zeigt Prozent an.
- 6Anzeigedauer (ms)
Anzeigedauer in Millisekunden. Beachte die vom Editor angebotenen Grenzen und die zusätzliche Entfernung beim Job-Ende.
- 7Bei Job-Ende entfernen
Entfernt die durch diesen Job erzeugte Anzeige beim regulären Aufräumen.
- 8Position
Editor-Ausschnitt mit Markierungen · Lightmode · Beispieldaten · Bild anklicken zum Vergrößern. Die Ansichten erklären die Bedienung; noch nicht gewählte Quellen, Geräte oder Modelle müssen für einen ausführbaren Job ergänzt werden.
Benutzer-Doku
Eine Eingabe enthält entweder einen direkten Wert, eine wiederverwendbare Variable, eine Geheimnisreferenz oder einen Ergebniswert eines anderen Steps. Anbieter, Typ und Anzahl müssen zum Verbraucher passen.
Wertequellen in der Oberfläche auswählen
- 1Schritt 1→
Öffne die Einstellung des konsumierenden Steps und die Quellenwahl am betreffenden Feld.
- 2Schritt 2→
Für eine feste Einstellung wähle einen direkten Wert. Für mehrfach verwendete Einstellungen lege eine Job-Variable an. Für berechnete Werte wähle den produzierenden Step und dessen einzelne Ergebnis-Eigenschaft.
- 3Schritt 3→
Prüfe den Typ: Text, Integer, Number, Boolean, Path, ProcessReference oder ein strukturierter Ergebniswert sind nicht beliebig austauschbar. Ein Text mit der Zahl 10 ist nicht automatisch ein Integer.
- 4Schritt 4Abschluss
Prüfe die Anzahl: Single ist ein Einzelwert, OptionalSingle kann fehlen, Collection ist eine Liste. Der Eingabevertrag bestimmt, ob das erste Element, alle Elemente oder keine Listenauswahl zulässig ist.
Leserichtung: von oben nach unten. Die Zahlen zeigen die Reihenfolge.
Ein technischer Step-Abschluss ist kein fachlicher Treffer: prüfe beispielsweise found, success oder available. Normale Ergebnisquellen müssen vor dem Verbraucher verfügbar sein. Dynamic ROI ist die ausdrücklich unterstützte Rückkopplungsausnahme; andere Vorwärtsreferenzen werden dadurch nicht erlaubt.
Fehlende Werte richtig behandeln
- 1Zusammenhang 1
FailStep lässt fehlende erforderliche Werte fehlschlagen. SkipStep kann eine gültige, noch nicht verfügbare optionale Step-Quelle mit NoInput überspringen. UseDefault verwendet nur dort den definierten Standard, wo der Eingabevertrag es erlaubt. Eine kaputte Referenz oder ein falscher Typ ist kein harmlos fehlender Wert.
- 2Zusammenhang 2
Die Step-Seiten zeigen AcceptedShapes, AllowedProviderIds, MissingValuePolicy und CollectionConsumption. Unbegrenzte Anbieterwahl hebt die Typprüfung nicht auf. Ergebnisse aus einer früheren, nicht mehr passenden Iteration nicht als neue Beobachtung behandeln.
Schematische Übersicht: Beschriftungen und Werte aus der Referenz, keine nachgezeichnete Bedienoberfläche.
Entwickler- und Agenten-Doku JSON, Feldnamen, Typen und Verträge
Dieser Bereich erklärt die Bearbeitung von Textdateien und die technischen Verträge. Zur Entwickler-Doku
Anbieter und source_id
- 1local_valueGUID eines Eintrags in localValues. owner_step_id und input_path ordnen ihn genau einer Step-Eingabe zu.
- 2job_variableGUID eines Eintrags in variables; der deklarierte Typ und die Kardinalität bleiben maßgeblich.
- 3step_resultv1/<URI-kodierte Step-ID>/<URI-kodierte stabile Ergebnis-ID>. Beide Teile separat wie Uri.EscapeDataString kodieren, keine Base64-Kodierung.
- 4secretKennung eines vorhandenen Geheimnisses. Nur Felder verwenden, deren Anbieter-/Typvertrag dies erlaubt; nicht jedes Textfeld akzeptiert secret.
Schematische Übersicht: Beschriftungen und Werte aus der Referenz, keine nachgezeichnete Bedienoberfläche.
provider_id/source_id sind der aktuelle Referenzvertrag. Die früheren source_step_id, property_id und property_path bleiben für bestehende Jobs lesbar; für neue Verbindungen stabile Ergebnis-IDs und den Anbieter verwenden. Leere Referenzen sind keine konfigurierten Quellen.
JSON-Strukturbeispiel – bei Ausschnitten fehlt die vollständige Dateihülle.
{
"provider_id": "step_result",
"source_id": "v1/unterlagen-0/selected_value"
}Direkte Werte im aktuellen Jobformat
- 1formatVersion4
- 2id11111111-1111-4111-8111-111111111111
- 3nameWerteverbindung: 250 ms warten
- 4repeatingfalse
- 5variables[]
- 6localValues[{"owner_step_id": "warten", "input_path": "delay_ms", "id": "bc418998-b3f1-a400-4db9-20e0d03deeda", "name": "timeout_delay_ms", "description": "timeout.delay_ms", "scope": "StepValue", "value_kind": "Integer", "cardinality": "Single", "value": 250}]
- 7startSteps[]
- 8steps[{"type": "timeout", "id": "warten", "inputs": {"delay_ms": {"provider_id": "local_value", "source_id": "bc418998-b3f1-a400-4db9-20e0d03deeda"}}, "is_enabled": true}]
- 9endSteps[]
- 10endPhaseTimeoutSeconds10
Schematische Übersicht: Beschriftungen und Werte aus der Referenz, keine nachgezeichnete Bedienoberfläche.
Der Editor speichert direkte Werte in localValues; inputs des Steps referenziert sie. Das ist keine Ersetzung durch einen eingebetteten value-Wert in inputs. Jede lokale GUID ist im Job eindeutig; owner_step_id muss auf den Besitzer zeigen und input_path den Feld-/Unterfeldpfad benennen.
localValues und variables enthalten id, name, description, scope, value_kind, cardinality und value. scope ist StepValue oder Shared. Enum-Werte ergänzen enum_type_name, enum_values und gegebenenfalls enum_display_names; sie sind Typmetadaten, keine Übersetzung des gespeicherten Werts.
Number-Anteile wie Konfidenz und Deckkraft speichern 0 bis 1, obwohl die UI Prozent zeigt: 90 % entspricht 0.9. Zeit-, Pixel- und Mengenfelder verwenden die Einheit der jeweiligen Feldreferenz.
JSON-Strukturbeispiel – bei Ausschnitten fehlt die vollständige Dateihülle.
{
"formatVersion": 4,
"id": "11111111-1111-4111-8111-111111111111",
"name": "Werteverbindung: 250 ms warten",
"repeating": false,
"variables": [],
"localValues": [
{
"owner_step_id": "warten",
"input_path": "delay_ms",
"id": "bc418998-b3f1-a400-4db9-20e0d03deeda",
"name": "timeout_delay_ms",
"description": "timeout.delay_ms",
"scope": "StepValue",
"value_kind": "Integer",
"cardinality": "Single",
"value": 250
}
],
"startSteps": [],
"steps": [
{
"type": "timeout",
"id": "warten",
"inputs": {
"delay_ms": {
"provider_id": "local_value",
"source_id": "bc418998-b3f1-a400-4db9-20e0d03deeda"
}
},
"is_enabled": true
}
],
"endSteps": [],
"endPhaseTimeoutSeconds": 10
}Zusammengesetzte Werte und Listen
- 1Zusammenhang 1
Ein ResultBinding kann schema_id sowie members oder items enthalten. members ist ein Objekt aus stabilen Mitglieds-IDs und weiteren Bindings; items ist eine geordnete Liste weiterer Bindings. Die Blattknoten verwenden provider_id/source_id. Ein beliebiger Objektaufbau oder frei erfundener schema_id ist nicht gültig.
- 2Zusammenhang 2
Der exportierte Vertragsdatensatz enthält bindingSchemas: zu jeder versionierten Schema-ID die erlaubten Mitglieder, deren ValueKind, Cardinality, NestedSchemaId, AllowedProviderIds und LegacyAllowedProviderIds. ItemSchemaId beschreibt Listen. fieldSchemas ordnet zusammengesetzte Editorfelder ihrem Schema zu.
- 3Zusammenhang 3
ROI verwendet desktopautomation.roi/v1 mit enabled, x, y, width, height. Ein Prozessziel verwendet desktopautomation.process-target/v1 mit process_name, executable_path und window_title_contains. Verschachtelte Einblendungs- und Antwortlisten besitzen eigene Schemas. Übernimm dafür die konkreten Vertragsdaten statt die sichtbare UI-Struktur als JSON zu erraten.
Schematische Übersicht: Beschriftungen und Werte aus der Referenz, keine nachgezeichnete Bedienoberfläche.