Vorschau · Entwicklungsstand 1.6.1
Job ausführen

- 1Job
Im Editor eine vorhandene Jobreferenz wählen. In JSON müssen deren stabile Job-ID und der erwartete Referenztyp zusammenpassen.
- 2Auf Beendigung warten
true wartet auf den Unterjob, bevor der nächste Step beginnt. false erlaubt parallele Hauptarbeit, löst aber nicht die Besitz- und Fehlerbeziehung.
Editor-Ausschnitt mit Markierungen · Lightmode · Beispieldaten · Bild anklicken zum Vergrößern. Die Ansichten erklären die Bedienung; noch nicht gewählte Quellen, Geräte oder Modelle müssen für einen ausführbaren Job ergänzt werden.
Wofür ist das gedacht?
Wähle einen vorhandenen Job per stabiler ID. Der aufrufende Job besitzt den gestarteten Unterjob. Ohne sofortiges Warten kann die Hauptphase weiterlaufen; vor der eigenen Endphase werden besessene Unterjobs zusammengeführt. Ein fehlgeschlagener Unterjob lässt den Besitzer fehlschlagen; zyklische Job-Abhängigkeiten sind unzulässig.
Einstellungen in der Oberfläche
Beispielwerte dienen zur Orientierung. Passe Pfade, Quellen und Geräte an deinen Arbeitsplatz an. Ein ausgeschaltetes Häkchen und die Zahl 0 sind ebenfalls gültige Beispielwerte.
| Einstellung | Bedeutung und Bedienung | Beispielwert |
|---|---|---|
| Job | Im Editor eine vorhandene Jobreferenz wählen. In JSON müssen deren stabile Job-ID und der erwartete Referenztyp zusammenpassen. | Unterlagen vorbereiten |
| Auf Beendigung warten | true wartet auf den Unterjob, bevor der nächste Step beginnt. false erlaubt parallele Hauptarbeit, löst aber nicht die Besitz- und Fehlerbeziehung. | An (Häkchen gesetzt) |
Ergebniswerte verwenden
| Ergebnis | Bedeutung |
|---|
Beispiel
Ein Hauptjob startet einen zuvor getesteten Sicherungsjob per job_id und wartet mit wait_for_completion auf dessen Abschluss.
Vorbereitete Beispielabläufe ansehenFehler und Hinweise
Fehlende Job-IDs, direkte oder indirekte Abhängigkeitszyklen und ein fehlgeschlagener Unterjob sind Fehler. Auch ohne sofortiges Warten bleibt der Besitzer für die Unterarbeit verantwortlich.
Entwickler- und Agenten-Doku JSON, Feldnamen, Typen und Verträge
Dieser Bereich erklärt die Bearbeitung von Textdateien und die technischen Verträge. Zur Entwickler-Doku
Identifier: job_execution
- 1Jobjob · Object · Nicht angegeben
Im Editor eine vorhandene Jobreferenz wählen
- 2Auf Beendigung wartenwait_for_completion · Boolean · true
true wartet auf den Unterjob, bevor der nächste Step beginnt
Schematische Übersicht: Beschriftungen und Werte aus der Referenz, keine nachgezeichnete Bedienoberfläche.
Feldtypen, Standards und Regeln
| Wert | Typ | Standard laut Vertrag | Optionen und Regeln | Erklärung |
|---|---|---|---|---|
Jobjob | Object | Nicht angegeben | Pflichtfeld | Im Editor eine vorhandene Jobreferenz wählen. In JSON müssen deren stabile Job-ID und der erwartete Referenztyp zusammenpassen. |
Auf Beendigung wartenwait_for_completion | Boolean | true | Regeln siehe Erklärung | true wartet auf den Unterjob, bevor der nächste Step beginnt. false erlaubt parallele Hauptarbeit, löst aber nicht die Besitz- und Fehlerbeziehung. |
JSON-Felder und verschachtelte Einstellungen
Technische Feldnamen des Modells. Die Einstellungsfelder oben beschreiben die UI; die JSON-Vorlage zeigt die tatsächliche Schreibweise. Bei aktuellen inputs/localValues stammen aktive Werte aus den Referenzen. Die Modell-Standardwerte und Enum-Namen sind keine universelle JSON-Schreibweise.
| Feld | Modelltyp | Modell-Standard / Optionen | Erklärung |
|---|---|---|---|
id | String | Nicht angegeben | Stabile Identität dieses Eintrags. In einem Job müssen Step-IDs eindeutig sein; beim Kopieren eines eigenständigen Jobs/Makros eine neue Objekt-GUID erzeugen und interne Referenzen gezielt anpassen. |
inputs | Dictionary`2 | Nicht angegeben | Zuordnung von UI-Feld-ID zu typisierter Wertequelle. Bei vorhandenen inputs serialisiert der kanonische Job-Serializer settings nicht zusätzlich. Leere inputs mit settings bleiben als Legacy-/direkte Konfiguration lesbar. |
inputs.items | List`1 | Nicht angegeben | Geordnete Unterbindungen einer Liste. Die Reihenfolge ist Teil der Eingabe; Elemente müssen das Listenelement-Schema erfüllen. |
inputs.property_id | String | Nicht angegeben | Stabile Ergebnis-ID einer älteren Step-Referenz. Neue Dateien kodieren sie in source_id; nicht mit einem CLR-Propertynamen oder dem UI-Label verwechseln. |
inputs.property_path | String | Nicht angegeben | Älterer Pfad zu einem Ergebnis-Unterwert. Bestehende Dateien bleiben lesbar; neue Referenzen verwenden stabile Ergebnis-IDs und gegebenenfalls value_path. |
inputs.source_step_id | String | Nicht angegeben | Kompatibilitätsfeld älterer Referenzen. Neue Referenzen verwenden provider_id=step_result und die versionierte source_id. |
inputs.members | Dictionary`2 | Nicht angegeben | Benannte Unterbindungen eines strukturierten Werts. Jeder Schlüssel ist eine stabile Mitglied-ID des Feldschemas; Unterbindungen können Werte einer Basisquelle gezielt überschreiben. |
inputs.provider_id | String | Nicht angegeben | Anbieter der Wertequelle: local_value, job_variable, step_result oder secret. Ein Quellwert benötigt zusätzlich source_id und muss zum Eingabetyp passen. |
inputs.schema_id | String | Nicht angegeben | Versionierte Form eines zusammengesetzten Eingabewerts. Sie gehört zum Bindungsbaum, nicht als frei erfundener Schlüssel in die Variable. Übernimm die für dieses Feld exportierte Schema-ID. |
inputs.source_id | String | Nicht angegeben | Anbieterbezogene Identität. Bei step_result: v1/<URI-kodierte-Step-ID>/<URI-kodierte-stabile-Ergebnis-ID>; bei lokalen Werten und Jobvariablen deren GUID. Dies ist nicht nur die rohe Step-ID. |
inputs.value_path | String | Nicht angegeben | Optionaler Pfad unterhalb einer Anbieterquelle, zum Beispiel zu einem typisierten Objektmitglied. Er ändert den Quellanbieter nicht; der ausgewählte Unterwert muss kompatibel sein. |
is_enabled | Boolean | true | true führt den Step aus; false deaktiviert ihn. Blockmarker können in der UI nicht beliebig deaktiviert werden, weil ihre Struktur erhalten bleiben muss. |
settings | JobExecutionStepSettings | Nicht angegeben | Direkte beziehungsweise ältere Step-Konfiguration. Für neue referenzbasierte Dateien inputs und localValues verwenden; die UI migriert gespeicherte Literalwerte in lokale Quellen. |
settings.job_id | Guid | Nicht angegeben | GUID des auszuführenden Jobs. Ein Anzeigename alleine reicht für die Zuordnung nicht aus. |
settings.job_name | String | Leerer Text | Gespeicherter Anzeigename der ausgewählten Jobreferenz; die Ausführung richtet sich nach der Job-ID. |
settings.wait_for_completion | Boolean | true | true wartet auf den Unterjob, bevor der nächste Step beginnt. false erlaubt parallele Hauptarbeit, löst aber nicht die Besitz- und Fehlerbeziehung. |
Ergebnisvertrag
| Ergebnis | Typ / Optionen | Anzahl | Erklärung |
|---|
Diese Referenz für Textdateien und Agenten: Markdown · JSON-Vertrag
JSON-Vorlage für Textdateien und Agenten
Strukturelle Defaultvorlage direkt vom App-Serializer. Leere Pflichtwerte und Ziele vor Verwendung ergänzen; diese Vorlage ist kein vollständig validierter Ablauf. Bei neuen Jobs den aktuellen inputs/localValues-Vertrag verwenden.
Dateiformate und Regeln · JSON herunterladen{
"type": "job_execution",
"settings": {
"job_name": "",
"job_id": null,
"wait_for_completion": true
},
"id": "7deb7f0c-62e0-194e-3194-da75007c16ed",
"inputs": {},
"is_enabled": true
}