Vorschau · Entwicklungsstand 1.6.1

Prozess starten

Programm startenNotepad als Beispielprogramm: ausführbare Datei und Startoptionen im Editor. Zusammengestellte Ausschnitte echter Einstellungsfelder mit Beispielwerten; die Nummer markiert Beschriftung und Eingabe gemeinsam.
Notepad als Beispielprogramm: ausführbare Datei und Startoptionen im Editor. Zusammengestellte Ausschnitte echter Einstellungsfelder mit Beispielwerten; die Nummer markiert Beschriftung und Eingabe gemeinsam.
  1. 1
    Programmpfad

    Pfad zur ausführbaren Datei. Beim Start muss er zu einem startbaren Programm führen; bei einer Suche grenzt er die Programminstanz ein.

  2. 2
    Auf Beendigung warten

    Mit Häkchen wartet der Job auf das Ende des gestarteten Programms. Ohne Häkchen folgt der nächste Step nach dem Start; für einen geöffneten Editor ist das meist die passende Wahl.

  3. 3
    Argumente

    Zusätzliche Startargumente des Programms, etwa der Pfad zu einer Textdatei für den Editor. Pfade mit Leerzeichen in Anführungszeichen setzen. Leer lassen, wenn keine Argumente nötig sind.

  4. 4
    Arbeitsverzeichnis

    Arbeitsverzeichnis des gestarteten Programms. Relative Pfade des Programms können davon abhängen.

  5. 5
    Monitor

    Nullbasierter Monitor für Programmfenster oder Anzeige. Er bezieht sich auf die aktuelle Bildschirmkonfiguration.

  6. 6
    Fenstermodus

    Fensterdarstellung: Voreinstellung des Programms, Normal oder Maximiert, soweit der jeweilige Step diese Option unterstützt.

  7. 7
    Position

    „Zentriert“ positioniert das Programmfenster mittig auf dem gewählten Monitor; „Benutzerdefiniert“ verwendet die konfigurierten Versätze.

  8. 8
    Versatz X (px)

    Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom linken Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur linken Fensterkante. Beispiel 120 setzt das Fenster 120 px nach rechts.

  9. 9
    Versatz Y (px)

    Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom oberen Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur oberen Fensterkante. Beispiel 80 setzt das Fenster 80 px nach unten.

Editor-Ausschnitt mit Markierungen · Lightmode · Beispieldaten · Bild anklicken zum Vergrößern. Die Ansichten erklären die Bedienung; noch nicht gewählte Quellen, Geräte oder Modelle müssen für einen ausführbaren Job ergänzt werden.

Wofür ist das gedacht?

Starte ein Programm über seinen ausführbaren Pfad. Argumente und Arbeitsverzeichnis bestimmen den Startkontext. Fenstermodus und Position werden angewendet, soweit das Programm ein steuerbares Fenster bereitstellt. Zum Beenden eines Programms verwende den Step „Prozess beenden“.

Einstellungen in der Oberfläche

Beispielwerte dienen zur Orientierung. Passe Pfade, Quellen und Geräte an deinen Arbeitsplatz an. Ein ausgeschaltetes Häkchen und die Zahl 0 sind ebenfalls gültige Beispielwerte.

EinstellungBedeutung und BedienungBeispielwert
ProgrammpfadPfad zur ausführbaren Datei. Beim Start muss er zu einem startbaren Programm führen; bei einer Suche grenzt er die Programminstanz ein.C:\Windows\System32\notepad.exe
Auf Beendigung wartenMit Häkchen wartet der Job auf das Ende des gestarteten Programms. Ohne Häkchen folgt der nächste Step nach dem Start; für einen geöffneten Editor ist das meist die passende Wahl.Aus (Häkchen entfernt)
ArgumenteZusätzliche Startargumente des Programms, etwa der Pfad zu einer Textdatei für den Editor. Pfade mit Leerzeichen in Anführungszeichen setzen. Leer lassen, wenn keine Argumente nötig sind.

Im Bereich „Erweitert“ verfügbar.

C:\Beispiele\Notiz.txt
ArbeitsverzeichnisArbeitsverzeichnis des gestarteten Programms. Relative Pfade des Programms können davon abhängen.

Im Bereich „Erweitert“ verfügbar.

C:\Beispiele
MonitorNullbasierter Monitor für Programmfenster oder Anzeige. Er bezieht sich auf die aktuelle Bildschirmkonfiguration.

Im Bereich „Erweitert“ verfügbar.

Zulässiger Bereich: ab 0.

0
FenstermodusFensterdarstellung: Voreinstellung des Programms, Normal oder Maximiert, soweit der jeweilige Step diese Option unterstützt.

Im Bereich „Erweitert“ verfügbar.

Anwendungsstandard
Überlässt den anfänglichen Fenstermodus dem Programm.
Fenster
Verwendet ein normales, nicht maximiertes Fenster.
Maximiert
Maximiert das Fenster, soweit es dies unterstützt.
Anwendungsstandard
Position„Zentriert“ positioniert das Programmfenster mittig auf dem gewählten Monitor; „Benutzerdefiniert“ verwendet die konfigurierten Versätze.

Im Bereich „Erweitert“ verfügbar.

Zentriert
Positioniert das Fenster mittig auf dem gewählten Monitor.
Benutzerdefiniert
Verwendet die angegebenen Positionsversätze.
Zentriert
Versatz X (px)Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom linken Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur linken Fensterkante. Beispiel 120 setzt das Fenster 120 px nach rechts.

Im Bereich „Erweitert“ verfügbar.

Sichtbar bei: Position = Benutzerdefiniert.

0
Versatz Y (px)Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom oberen Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur oberen Fensterkante. Beispiel 80 setzt das Fenster 80 px nach unten.

Im Bereich „Erweitert“ verfügbar.

Sichtbar bei: Position = Benutzerdefiniert.

0

Ergebniswerte verwenden

ErgebnisBedeutung
ProcessKonkrete Prozessreferenz mit Identität und optionalen Programmdaten. Bei keinem Treffer kann sie fehlen; nicht nur process_name als Instanzidentität verwenden. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
Process / Process IdWindows-Prozess-ID. PIDs können später wiederverwendet werden; die Prozessreferenz ergänzt daher gegebenenfalls Startzeit und weitere Merkmale. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
Process / Start Time UtcUTC-Startzeit der Prozessinstanz zur Unterscheidung wiederverwendeter PIDs. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
Process / Process NameVom System ermittelter Prozessname, nicht notwendigerweise der sichtbare Fenstertitel. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
Process / Executable PathErmittelter Pfad des Programms. Bei fehlenden Rechten oder fehlender Information kann ein optionaler Wert leer sein. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
Process / Window HandleNative Fensterkennung der Programminstanz. Sie gilt im laufenden System und ist kein stabiler Dateipfad oder dauerhafter Job-Bezeichner. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.

Beispiel

Der Beispieljob „Arbeitsplatz nach Zeitplan“ startet notepad nur bei Bedarf und öffnet anschließend calc.

Vorbereitete Beispielabläufe ansehen

Fehler und Hinweise

Prüfe die in dieser Referenz beschriebenen aktiven Pflichtfelder, kompatible Wertequellen und die Voraussetzungen auf dem Zielrechner. Ungültige Quellen oder Typen sind Fehler; eine gültige, aber nicht verfügbare optionale Quelle kann gemäß Eingabevertrag zum Überspringen führen. Ein Fehler beendet die Start-/Hauptphase; die vorgesehene Endphase wird zum Aufräumen behandelt. Der Verlauf zeigt den tatsächlich belegten Status.

Entwickler- und Agenten-Doku JSON, Feldnamen, Typen und Verträge

Dieser Bereich erklärt die Bearbeitung von Textdateien und die technischen Verträge. Zur Entwickler-Doku

Identifier: start_process

Felder und Zusammenhänge auf einen Blick
  1. 1
    Aktionaction · Enum · Start, Terminate

    Wähle „Starten“, um ein Programm über seinen Pfad zu öffnen, oder „Beenden“, um die ausgewählte Prozessreferenz zu schließen

  2. 2
    Prozessreferenzprocess_target · Object · Nicht angegeben

    Im Editor eine kompatible Prozessreferenz wählen

  3. 3
    Programmpfadexecutable_path · FilePath · Leerer Text

    Pfad zur ausführbaren Datei

  4. 4
    Auf Beendigung wartenwait_for_exit · Boolean · false

    Mit Häkchen wartet der Job auf das Ende des gestarteten Programms

  5. 5
    Argumentearguments · Text · Leerer Text

    Zusätzliche Startargumente des Programms, etwa der Pfad zu einer Textdatei für den Editor

  6. 6
    Arbeitsverzeichnisworking_directory · DirectoryPath · Leerer Text

    Arbeitsverzeichnis des gestarteten Programms

  7. 7
    Monitormonitor_index · Integer · 0

    Nullbasierter Monitor für Programmfenster oder Anzeige

  8. 8
    Fenstermoduswindow_mode · Enum · ApplicationDefault, Normal, Maximized

    Fensterdarstellung: Voreinstellung des Programms, Normal oder Maximiert, soweit der jeweilige Step diese Option unterstützt.

  9. 9
    Positionplacement_mode · Enum · Centered, Custom

    „Zentriert“ positioniert das Programmfenster mittig auf dem gewählten Monitor; „Benutzerdefiniert“ verwendet die konfigurierten Versätze.

  10. 10
    Versatz X (px)offset_x · Integer · 0

    Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom linken Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur linken Fensterkante

  11. 11
    Versatz Y (px)offset_y · Integer · 0

    Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom oberen Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur oberen Fensterkante

  12. 12
    ProcessErgebnis: process · Wert

    Konkrete Prozessreferenz mit Identität und optionalen Programmdaten

  13. 13
    Process / Process IdErgebnis: process.process_id · Wert

    Windows-Prozess-ID

  14. 14
    Process / Start Time UtcErgebnis: process.start_time_utc · Wert

    UTC-Startzeit der Prozessinstanz zur Unterscheidung wiederverwendeter PIDs

  15. 15
    Process / Process NameErgebnis: process.process_name · Wert

    Vom System ermittelter Prozessname, nicht notwendigerweise der sichtbare Fenstertitel

  16. 16
    Process / Executable PathErgebnis: process.executable_path · Wert

    Ermittelter Pfad des Programms

  17. 17
    Process / Window HandleErgebnis: process.window_handle · Wert

    Native Fensterkennung der Programminstanz

Schematische Übersicht: Beschriftungen und Werte aus der Referenz, keine nachgezeichnete Bedienoberfläche.

Feldtypen, Standards und Regeln

WertTypStandard laut VertragOptionen und RegelnErklärung
Aktion
action
EnumStartPflichtfeld
["Start", "Terminate"]
Wähle „Starten“, um ein Programm über seinen Pfad zu öffnen, oder „Beenden“, um die ausgewählte Prozessreferenz zu schließen. Es werden nur die Felder der gewählten Aktion eingeblendet.
Start
Startet das konfigurierte Programm.
Terminate
Beendet die gewählte Programminstanz beziehungsweise die unterstützte Zielsuche.
Prozessreferenz
process_target
ObjectNicht angegebenPflichtfeld

Sichtbar wenn: {"FieldId": "action", "EqualsValue": "Terminate", "AnyOfValues": null}
Im Editor eine kompatible Prozessreferenz wählen. Suchkriterien einer älteren settings.target-Konfiguration sind kein Ersatz für eine beliebige Textquelle im typisierten Prozesseingang.
Programmpfad
executable_path
FilePathLeerer TextPflichtfeld

Sichtbar wenn: {"FieldId": "action", "EqualsValue": "Start", "AnyOfValues": null}
Pfad zur ausführbaren Datei. Beim Start muss er zu einem startbaren Programm führen; bei einer Suche grenzt er die Programminstanz ein.
Auf Beendigung warten
wait_for_exit
BooleanfalseRegeln siehe Erklärung
Mit Häkchen wartet der Job auf das Ende des gestarteten Programms. Ohne Häkchen folgt der nächste Step nach dem Start; für einen geöffneten Editor ist das meist die passende Wahl.
Argumente
arguments
TextLeerer TextRegeln siehe Erklärung
Zusätzliche Startargumente des Programms, etwa der Pfad zu einer Textdatei für den Editor. Pfade mit Leerzeichen in Anführungszeichen setzen. Leer lassen, wenn keine Argumente nötig sind.
Arbeitsverzeichnis
working_directory
DirectoryPathLeerer TextRegeln siehe Erklärung
Arbeitsverzeichnis des gestarteten Programms. Relative Pfade des Programms können davon abhängen.
Monitor
monitor_index
Integer0Regeln siehe Erklärung

Grenzen: {"Minimum": 0}
Nullbasierter Monitor für Programmfenster oder Anzeige. Er bezieht sich auf die aktuelle Bildschirmkonfiguration.
Fenstermodus
window_mode
EnumApplicationDefaultPflichtfeld
["ApplicationDefault", "Normal", "Maximized"]
Fensterdarstellung: Voreinstellung des Programms, Normal oder Maximiert, soweit der jeweilige Step diese Option unterstützt.
ApplicationDefault
Überlässt den anfänglichen Fenstermodus dem Programm.
Normal
Verwendet ein normales, nicht maximiertes Fenster.
Maximized
Maximiert das Fenster, soweit es dies unterstützt.
Position
placement_mode
EnumCenteredPflichtfeld
["Centered", "Custom"]
„Zentriert“ positioniert das Programmfenster mittig auf dem gewählten Monitor; „Benutzerdefiniert“ verwendet die konfigurierten Versätze.
Centered
Positioniert das Fenster mittig auf dem gewählten Monitor.
Custom
Verwendet die angegebenen Positionsversätze.
Versatz X (px)
offset_x
Integer0Regeln siehe Erklärung

Sichtbar wenn: {"FieldId": "placement_mode", "EqualsValue": "Custom", "AnyOfValues": null}
Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom linken Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur linken Fensterkante. Beispiel 120 setzt das Fenster 120 px nach rechts.
Versatz Y (px)
offset_y
Integer0Regeln siehe Erklärung

Sichtbar wenn: {"FieldId": "placement_mode", "EqualsValue": "Custom", "AnyOfValues": null}
Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom oberen Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur oberen Fensterkante. Beispiel 80 setzt das Fenster 80 px nach unten.

JSON-Felder und verschachtelte Einstellungen

Technische Feldnamen des Modells. Die Einstellungsfelder oben beschreiben die UI; die JSON-Vorlage zeigt die tatsächliche Schreibweise. Bei aktuellen inputs/localValues stammen aktive Werte aus den Referenzen. Die Modell-Standardwerte und Enum-Namen sind keine universelle JSON-Schreibweise.

FeldModelltypModell-Standard / OptionenErklärung
idStringNicht angegebenStabile Identität dieses Eintrags. In einem Job müssen Step-IDs eindeutig sein; beim Kopieren eines eigenständigen Jobs/Makros eine neue Objekt-GUID erzeugen und interne Referenzen gezielt anpassen.
inputsDictionary`2Nicht angegebenZuordnung von UI-Feld-ID zu typisierter Wertequelle. Bei vorhandenen inputs serialisiert der kanonische Job-Serializer settings nicht zusätzlich. Leere inputs mit settings bleiben als Legacy-/direkte Konfiguration lesbar.
inputs.itemsList`1Nicht angegebenGeordnete Unterbindungen einer Liste. Die Reihenfolge ist Teil der Eingabe; Elemente müssen das Listenelement-Schema erfüllen.
inputs.property_idStringNicht angegebenStabile Ergebnis-ID einer älteren Step-Referenz. Neue Dateien kodieren sie in source_id; nicht mit einem CLR-Propertynamen oder dem UI-Label verwechseln.
inputs.property_pathStringNicht angegebenÄlterer Pfad zu einem Ergebnis-Unterwert. Bestehende Dateien bleiben lesbar; neue Referenzen verwenden stabile Ergebnis-IDs und gegebenenfalls value_path.
inputs.source_step_idStringNicht angegebenKompatibilitätsfeld älterer Referenzen. Neue Referenzen verwenden provider_id=step_result und die versionierte source_id.
inputs.membersDictionary`2Nicht angegebenBenannte Unterbindungen eines strukturierten Werts. Jeder Schlüssel ist eine stabile Mitglied-ID des Feldschemas; Unterbindungen können Werte einer Basisquelle gezielt überschreiben.
inputs.provider_idStringNicht angegebenAnbieter der Wertequelle: local_value, job_variable, step_result oder secret. Ein Quellwert benötigt zusätzlich source_id und muss zum Eingabetyp passen.
inputs.schema_idStringNicht angegebenVersionierte Form eines zusammengesetzten Eingabewerts. Sie gehört zum Bindungsbaum, nicht als frei erfundener Schlüssel in die Variable. Übernimm die für dieses Feld exportierte Schema-ID.
inputs.source_idStringNicht angegebenAnbieterbezogene Identität. Bei step_result: v1/<URI-kodierte-Step-ID>/<URI-kodierte-stabile-Ergebnis-ID>; bei lokalen Werten und Jobvariablen deren GUID. Dies ist nicht nur die rohe Step-ID.
inputs.value_pathStringNicht angegebenOptionaler Pfad unterhalb einer Anbieterquelle, zum Beispiel zu einem typisierten Objektmitglied. Er ändert den Quellanbieter nicht; der ausgewählte Unterwert muss kompatibel sein.
is_enabledBooleantruetrue führt den Step aus; false deaktiviert ihn. Blockmarker können in der UI nicht beliebig deaktiviert werden, weil ihre Struktur erhalten bleiben muss.
settingsStartProcessSettingsNicht angegebenDirekte beziehungsweise ältere Step-Konfiguration. Für neue referenzbasierte Dateien inputs und localValues verwenden; die UI migriert gespeicherte Literalwerte in lokale Quellen.
settings.actionStartProcessActionStart
["Start", "Terminate"]
Wähle „Starten“, um ein Programm über seinen Pfad zu öffnen, oder „Beenden“, um die ausgewählte Prozessreferenz zu schließen. Es werden nur die Felder der gewählten Aktion eingeblendet.
Start
Startet das konfigurierte Programm.
Terminate
Beendet die gewählte Programminstanz beziehungsweise die unterstützte Zielsuche.
settings.argumentsStringLeerer TextZusätzliche Startargumente des Programms, etwa der Pfad zu einer Textdatei für den Editor. Pfade mit Leerzeichen in Anführungszeichen setzen. Leer lassen, wenn keine Argumente nötig sind.
settings.executable_pathStringLeerer TextPfad zur ausführbaren Datei. Beim Start muss er zu einem startbaren Programm führen; bei einer Suche grenzt er die Programminstanz ein.
settings.monitor_indexInt320Nullbasierter Monitor für Programmfenster oder Anzeige. Er bezieht sich auf die aktuelle Bildschirmkonfiguration.
settings.offset_xInt320Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom linken Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur linken Fensterkante. Beispiel 120 setzt das Fenster 120 px nach rechts.
settings.offset_yInt320Bei Position „Benutzerdefiniert“: Abstand in Pixeln vom oberen Rand des Arbeitsbereichs des gewählten Monitors zur oberen Fensterkante. Beispiel 80 setzt das Fenster 80 px nach unten.
settings.placement_modeStartProcessPlacementModeCentered
["Centered", "Custom"]
„Zentriert“ positioniert das Programmfenster mittig auf dem gewählten Monitor; „Benutzerdefiniert“ verwendet die konfigurierten Versätze.
Centered
Positioniert das Fenster mittig auf dem gewählten Monitor.
Custom
Verwendet die angegebenen Positionsversätze.
settings.targetProcessTargetSettingsNicht angegebenProzess-Zielkonfiguration aus Name/Pfad/Titel oder einer konkreten Prozessreferenz. Die konkrete Referenz schützt vor Verwechslung gleichnamiger Instanzen.
settings.target.executable_pathStringLeerer TextPfad zur ausführbaren Datei. Beim Start muss er zu einem startbaren Programm führen; bei einer Suche grenzt er die Programminstanz ein.
settings.target.process_nameStringLeerer TextName des gesuchten Prozesses, zum Beispiel notepad. Ein Name kann mehrere Instanzen treffen; eine konkrete Prozessreferenz grenzt gezielt ein.
settings.target.process_sourceResultBindingNicht angegebenReferenz auf eine konkrete laufende Programminstanz, üblicherweise process aus get_process oder start_process.
settings.target.process_source.itemsList`1Nicht angegebenGeordnete Unterbindungen einer Liste. Die Reihenfolge ist Teil der Eingabe; Elemente müssen das Listenelement-Schema erfüllen.
settings.target.process_source.property_idStringNicht angegebenStabile Ergebnis-ID einer älteren Step-Referenz. Neue Dateien kodieren sie in source_id; nicht mit einem CLR-Propertynamen oder dem UI-Label verwechseln.
settings.target.process_source.property_pathStringNicht angegebenÄlterer Pfad zu einem Ergebnis-Unterwert. Bestehende Dateien bleiben lesbar; neue Referenzen verwenden stabile Ergebnis-IDs und gegebenenfalls value_path.
settings.target.process_source.source_step_idStringNicht angegebenKompatibilitätsfeld älterer Referenzen. Neue Referenzen verwenden provider_id=step_result und die versionierte source_id.
settings.target.process_source.membersDictionary`2Nicht angegebenBenannte Unterbindungen eines strukturierten Werts. Jeder Schlüssel ist eine stabile Mitglied-ID des Feldschemas; Unterbindungen können Werte einer Basisquelle gezielt überschreiben.
settings.target.process_source.provider_idStringLeerer TextAnbieter der Wertequelle: local_value, job_variable, step_result oder secret. Ein Quellwert benötigt zusätzlich source_id und muss zum Eingabetyp passen.
settings.target.process_source.schema_idStringNicht angegebenVersionierte Form eines zusammengesetzten Eingabewerts. Sie gehört zum Bindungsbaum, nicht als frei erfundener Schlüssel in die Variable. Übernimm die für dieses Feld exportierte Schema-ID.
settings.target.process_source.source_idStringLeerer TextAnbieterbezogene Identität. Bei step_result: v1/<URI-kodierte-Step-ID>/<URI-kodierte-stabile-Ergebnis-ID>; bei lokalen Werten und Jobvariablen deren GUID. Dies ist nicht nur die rohe Step-ID.
settings.target.process_source.value_pathStringNicht angegebenOptionaler Pfad unterhalb einer Anbieterquelle, zum Beispiel zu einem typisierten Objektmitglied. Er ändert den Quellanbieter nicht; der ausgewählte Unterwert muss kompatibel sein.
settings.target.window_title_containsStringLeerer TextOptionaler Teil des Fenstertitels zum Eingrenzen mehrerer Fenster. Ein leerer Text setzt diesen Filter nicht.
settings.wait_for_exitBooleanfalseMit Häkchen wartet der Job auf das Ende des gestarteten Programms. Ohne Häkchen folgt der nächste Step nach dem Start; für einen geöffneten Editor ist das meist die passende Wahl.
settings.window_modeStartProcessWindowModeApplicationDefault
["ApplicationDefault", "Normal", "Maximized"]
Fensterdarstellung: Voreinstellung des Programms, Normal oder Maximiert, soweit der jeweilige Step diese Option unterstützt.
ApplicationDefault
Überlässt den anfänglichen Fenstermodus dem Programm.
Normal
Verwendet ein normales, nicht maximiertes Fenster.
Maximized
Maximiert das Fenster, soweit es dies unterstützt.
settings.working_directoryStringLeerer TextArbeitsverzeichnis des gestarteten Programms. Relative Pfade des Programms können davon abhängen.

Eingabeverträge

EingabeFehlende WerteListenAkzeptierte Typen / QuellenErklärung
processSkipStepNotApplicable[{"ValueKind": "ProcessReference", "Cardinalities": ["Single", "OptionalSingle"]}]
["job_variable", "step_result"]
konkrete Prozessreferenz. Eine gültige, aber noch nicht verfügbare optionale Step-Quelle kann den Verbraucher mit NoInput überspringen; malformed Referenzen bleiben Fehler. Es wird kein beliebiges Listenelement ausgewählt. Akzeptierte Typen und Anbieter stehen in den Vertragsspalten; unbegrenzte Anbieterwahl bedeutet weiterhin Typprüfung.

Ergebnisvertrag

ErgebnisTyp / OptionenAnzahlErklärung
processProcessReferenceOptionalSingleKonkrete Prozessreferenz mit Identität und optionalen Programmdaten. Bei keinem Treffer kann sie fehlen; nicht nur process_name als Instanzidentität verwenden. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
process.process_idIntegerOptionalSingleWindows-Prozess-ID. PIDs können später wiederverwendet werden; die Prozessreferenz ergänzt daher gegebenenfalls Startzeit und weitere Merkmale. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
process.start_time_utcDateTimeOptionalSingleUTC-Startzeit der Prozessinstanz zur Unterscheidung wiederverwendeter PIDs. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
process.process_nameTextOptionalSingleVom System ermittelter Prozessname, nicht notwendigerweise der sichtbare Fenstertitel. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
process.executable_pathTextOptionalSingleErmittelter Pfad des Programms. Bei fehlenden Rechten oder fehlender Information kann ein optionaler Wert leer sein. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.
process.window_handleIntegerOptionalSingleNative Fensterkennung der Programminstanz. Sie gilt im laufenden System und ist kein stabiler Dateipfad oder dauerhafter Job-Bezeichner. Optionaler Einzelwert: bei fehlender Information keine Eigenschaft erfinden.

Diese Referenz für Textdateien und Agenten: Markdown · JSON-Vertrag

JSON-Vorlage für Textdateien und Agenten

Strukturelle Defaultvorlage direkt vom App-Serializer. Leere Pflichtwerte und Ziele vor Verwendung ergänzen; diese Vorlage ist kein vollständig validierter Ablauf. Bei neuen Jobs den aktuellen inputs/localValues-Vertrag verwenden.

Dateiformate und Regeln · JSON herunterladen
{
  "type": "start_process",
  "settings": {
    "target": {
      "process_source": {
        "provider_id": "",
        "source_id": ""
      },
      "process_name": "",
      "executable_path": "",
      "window_title_contains": ""
    },
    "action": "Start",
    "executable_path": "",
    "arguments": "",
    "working_directory": "",
    "wait_for_exit": false,
    "monitor_index": 0,
    "placement_mode": "Centered",
    "offset_x": 0,
    "offset_y": 0,
    "window_mode": "ApplicationDefault"
  },
  "id": "6fbbf6ae-f17e-bbfb-d307-3c3f4e398d7a",
  "inputs": {},
  "is_enabled": true
}